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Interview beim Fußballspiel
Datum:
11.07.10 „Denn nun ist Schluss, a-ha kommen nie wieder zurück“ Es ist Mittwoch, der 07. Juli, als Magne der norwegischen Zeitung adressa.no ein Interview gibt. Die Journalistin sucht Magne im Rica Nidelven Hotel in Trondheim auf, während Millionen von Zuschauern auf der ganzen Welt vor dem Fernseher sitzen und sich das Halbfinalspiel Deutschland gegen Spanien ansehen. Auch bei Magne läuft der Fernseher: „Man kann super Fußball und Interview kombinieren“, sagt er und setzt sich so, dass er das Spiel weiterhin verfolgen kann. Noch steht es 0:0. Er spricht über Moddi, einen seiner Favoriten auf das a-ha Stipendium (a-ha-net berichtete). Bei der Fußball-WM hingegen hat er keinen klaren Favoriten. Er halte es mit der Mannschaft, die am besten spiele. Aber auch wenn das a-ha-Stipendium am Ende durch die meisten Plattenverkäufe entschieden wird, also durch das Publikum, lehnt Magne jedoch einen Vergleich zu Formaten wie „Idol“ ab: „Idol baut Kartoffeln an, Künster, die man für alle Gelegenheiten nutzen kann. Wir setzen auf Eigenarten.“ Als die zweite Halbzeit beginnt, spricht Magne in dem Interview über „seine zweite Halbzeit“, das Projekt „Apparatjik“, das er nicht mit a-ha vergleichen mag. „Selbst wenn die Musik nicht ganz fern von a-ha ist, können wir nicht mit a-ha verglichen werden [...] Wir [a-ha, Anm. Red.] sind die Champions League. Apparatjik spielt mit Spitzenspielern auf dem Bolzplatz.“ Während sich das Spiel in Südamerika dem Ende neigt - das Ergebnis kennen wir alle - spricht auch Magne noch einmal über a-has bevorstehendes Ende und das Konzert in Trondheim: „Fuck, ihr müsst zu dem Konzert kommen! Wir werden einen Zirkus veranstalten, wir bringen Lerkendal zum kochen. Es wird weniger Schmunke und Pyrotechnik geben als bei Kiss, aber es wird mehr Gefühl geben. Denn nun ist Schluss, a-ha kommen nie wieder zurück.“ Content Management Powered by CuteNews
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